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Sommerlinge, Nr. 10

Sommerlinge, Nr. 10

33 BoulespielerInnen haben sich mal wieder auf der Allee getroffen, um mehr oder weniger ruhige Kugeln zu werfen.

Nach drei Runden standen die Sieger fest:
Platz 1: Petra und Leon (3 Siege /+34 Punkte)
Platz 2: Michel und Lukas (3 Siege / +22)
Platz 3: Wassim und Johannes (2 Siege / +19)
Platz 4: Hans-Joachim und Achille (2 Siege / +15)
Platz 4: Frank und Daniel (2 Siege / +15)

Bericht: D. Fischer
Tabellen: S. Weisbach

Sommerlinge, Nr. 9

Sommerlinge, Nr. 9

Die Wetterprognose war günstig und so trafen sich am 6. Juni zur achten Runde der Sommerlinge immerhin stolze 34 Boulisten unter dem von der Abendsonne sommerlich beschienenden Laubdach der Alleebäume am Milchhäuschen. Nach drei Runden intensiven Spielens konnte Dagmar folgende Spielerinnen und Spieler der ersten 4 Plätze benennen:

1. Johannes und Michel ( 3 Siege / +19 )
2. Marion und Frank ( 2 Siege / +10 )
3. Mara mit Sati und Bodo mit Dirk jeweils ( 2 Siege / +8 ).

Auch wenn Dagmar nicht müde wird vor Spielbeginn geduldig darauf hinzuweisen:
1. Letzte Aufnahme heißt, KEINE weitere Aufnahme mehr, es sei denn, es steht anschließend Unentschieden. Dann kommt die ’Sudden Death’ Regel zur Anwendung. Jedes Team spielt dann nur noch EINE Kugel.
2. Die Sieger der Partie melden bitte zügig das Ergebnis.
3. Bitte nehmt eure mitgebrachten Flaschen wieder mit oder stellt sie an den Abfalleimern ab.

Bericht/Foto: E.-A. König
Tabellen: S. Weisbach

Sommerlinge, Nr. 8

Sommerlinge, Nr. 8

Bei sehr fragwürdigem Wetter haben sich 22 Boulevernarrte auf die Allee gewagt. Der Wettergott hatte dann auch ein Einsehen und uns noch zwei angenehme Runden beschert.
Am bestem haben Mihret und Lotfi abgeschnitten, gefolgt von der ebenfalls ungeschlagenen Triplette Mara, Sati und Sören. Auf Platz 3 landeten diesmal Achille und Wolfgang.

Bericht/Foto: D. Fischer
Tabellen: S. Weisbach

Sommerlinge, Nr. 7

Sommerlinge, Nr. 7

Am 23. Mai trafen sich 36 Boulisten auf der Allee bei besten Wetterbedingungen, um eine neue Runde der Sommerlinge auszuspielen. Die Begegnungen waren heiß umkämpft und am Ende der Spielzeit kam es nach ausgeglichenem Spielstand mehrmals zum neu eingeführten „Sudden Death“.
Trotz dieser sinnvollen Regelung konnte Dagmar gerade noch vor der einbrechenden Dunkelheit folgende Spielerinnen und Spieler der ersten 4 Plätze benennen:

1. Frank und Daniel ( 3 Siege / +19 )
2. Wolfgang und Robert ( 3 Siege / +18 )
3. Mihret und Lotfi ( 2 Siege / +13 )
4. Sandra und Oliver ( 2 Siege / +8 )

Bericht/Foto: E.-A. König
Tabellen: S. Weisbach

Sommerlinge, Nr. 6

Sommerlinge, Nr. 6

Am 16. Mai trafen sich 31 Wetterfeste, sollte doch um 18 Uhr Regen über Hannover einsetzen, um auf der Allee eine weitere Runde der Sommerlinge zu bestreiten.

Noch vor Einsetzen der Dunkelheit konnte Dagmar folgende Spielerinnen und Spieler der ersten 4 Plätze benennen:

1. Inge, Miret und Lotfi ( 3 Siege / +24 )
2. Heribert und Michael ( 3 Siege / +10 )
3. Achille und Wolfgang ( 2 Siege / +17 )
4. Natascha, Frank und Daniel ( 2 Siege / +8 )


Lobend zu erwähnen bleibt noch, dass auch im zweiten Jahr nach Änderung des Spielmodus die Bereitschaft aller Teilnehmenden weiter hoch bleibt Einzelspielerinnen Einzelspieler und auch zu spät Gekommene „geräuschlos“ in die Teams zu integrieren.

Bericht/Foto: E.-A. König
Tabellen: S. Weisbach

1. Herrenhäuser Milchhäuschen Cup

1. Herrenhäuser Milchhäuschen Cup

Hannover Herrenhausen an Christi Himmelfahrt

Kurzfristig angekündigt, lockte Initiator Torsten etliche (und mehr als erwartet) Boulewillige zum 1. Herrenhäuser Milchhäuschen Cup auf die Allee.

Die als Doubletten antretenden Teams mussten gemeinsam mindestens 99 Lenze zusammenbringen, um am Turnier
teilnehmen zu können.
Jochen und Hannelore gefolgt von Inge und Torsten waren hierbei im Ranking ganz oben. 🙂

26 Teams erfüllten an diesem herrlichen Sonnentag die Voraussetzungen zur Teilnahme, worunter sich auch Gäste
aus dem fernen Emden und Bremen befanden und auch spontan zusammengefundene Teams dabei waren.


Das Startgeld in Höhe von 99 Cent pro Person wurde schnell eingesackt und das Turnier begann pünktlich um 12
Uhr. 4 Runden nach Schweizer System und je 1 Stunde Zeitbegrenzung pro Runde wurden gespielt.

Beste Stimmung bei den Spielen und viele interessierte Zuschauer prägten das Turnier, bei dem der Spaß absolut im
Fokus stand.


Und wie immer gab es letztendlich auch ein Siegerteam. Nach 4 Runden war es das Team „Oma Doris“ mit – selbstredend – Doris und dem eher zufällig anwesenden Jan Philipp, das es ungeschlagen auf das nicht vorhandene Siegertreppchen schaffte.
Gefolgt von Team „Buch“ mit Bodo und Jürgen sowie auf dem dritten Platz die „Teamplayer“ mit Erika und Bernd.
Ein gelungener Tag mit einem neuen Turnier auf der Allee, das auch im nächsten Jahr wieder bei Sonnenschein
stattfinden soll.

Endstand:

Ach ja… an die Interessierten von uns:
Alkaräa bedeutet in etwa: Dorfleute. Bei Fragen bitte an Mihret wenden.

Bericht: T. Göllinger
Fotos: S. Weisbach