In einem offenen Brief an Nils (planetboule.de) und Ulli (ptank.de) stellt Jürgen Piquardt die spannende Frage

BOULEFESTIVAL 2o22 – ja oder nein ?

und führt dazu u.a. aus: „ … .Es gibt einige MacherInnen, die ihre Qualitäten auf anderen „Feldern“ bewiesen haben, die gerne, unter bestimmten Voraussetzungen, die Renaissance des Festivals inscenieren würden. Angedacht ist ein 4 tägiges Festival, sehr kompakt. Die Haupinhalte: Spiel ( „Neuinfizierung“- viele der jetzigen SportlerInnen sind sicherlich über die Festivals auf der Lindenallee – 1996-2o14 )- zum Boule/Petanque gekommen ), Inklusion, Integration, Schulsport „boule“, DreiGenerationBoule. Die „Nebeninhalte“ Grand Prix ( falls ja, dann ein besonderes Spektakel) , Prominentenboule ( wegen der Öffentlichkeitsarbeit wohl wichtig )….Einige Voraussetzungen: Möglichst viele „HelferInnen“ aus allen Vereinen / möglichst intensive Zusammenarbeit mit allez allee ( ‚bin ja noch immer das Ehrenmitglied)/ großzügige Behandlung des Festivals durch die Stadt Hannover ( Herrenhäuser Gärten) / freudvolle Zusammenarbeiten des möglichen MacherInnenteams / abgesichertes , wirtschaftliches Risiko. Es wäre hilfreich, wenn ich Reaktionen auf diese Absicht, das Boulefestival auf neue Art wieder stattfinden zu lassen, bekommen würde ( laprovence@piquardt.de).“ 

Lieber Jürgen, der Vorstand der SG Allez Allee begrüsst ausdrücklich deine Initiative, das so erfolgreiche Boulefestival auf der Allee in komprimierter Form wieder zum Leben zu erwecken.  Um eine Vielzahl von Boulevereinen für das Projekt zu gewinnen, ist es dabei von besonderer Bedeutung, das der Petanque-Verband Region Hannover (PVRH) mit im Boot sitzt. Der Vorstand würde diese Initiative tatkräftig unterstützen (z.B. durch Organisation/Ausrichtung eines der geplanten Turniere). Der Vorstand geht weiterhin davon aus, dass sich aus den Reihen der Allee’ler*innen eine Vielzahl an tatkräftigen Helferlein finden werden.